Viele Anrufe haben uns in dieser Zeit erreicht! Menschen waren verunsichert, haben das alles nicht verstanden. Es traten vermehrt Probleme für Menschen auf, die von Seiten der Politik nicht berücksichtigt wurden.

Psychisch kranke und behinderte Menschen verloren von jetzt auf gleich ihre Tagesstruktur, die für sie so wichtig ist. Kontakte brachen weg, Versorgung, wie zum Beispiel das Mittagessen, das viele Menschen in ihren Werkstätten erhielten, brachen weg.

Angehörige waren in großer Sorge um ihre Angehörigen, die stationär untergebracht waren, da es keine Besuchsmöglichkeiten mehr gab.
Betreuer waren nicht mehr erreichbar und vieles mehr!
Aber was wären wir in dieser Krise ohne die ganzen Menschen, die mit psychisch erkrankten und behinderten Menschen arbeiten? Diese Menschen haben viel Eigeninitiative gezeigt und versuchen die Situation dieser Menschen zu verbessern.
Betroffene Menschen aus Schleswig-Holstein können sich mit ihren Fragen und Problemen an ihre bekannten Assistenzen wenden, oder unter Telefon 04621-851210 das Krisentelefone anrufen.
Weitere Informationen können Sie auf der Facebook-Seite der Schleswiger-Wohn-Assistenz und den Schleswiger-Werkstätten erhalten.

Weitere Fragen finden vielleicht auf
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/faq_coronavirus_node.html
unter dem Punkt "Pflegeeinrichtungen und Werkstätten"ihre Beantwortung.
Für den Umgang mit Menschen die unter Demenz leiden ist vielleicht
https://www.demenz-sh.de/wp-content/uploads/2020/03/Zeitung_Corona_docx-1.pdf hilfreich.
Bitte vermeidet übermäßige Kontakte, haltet mindestens 1,5 m Abstand und wascht Euch ganz oft die Hände!
Bitte bleibt Alle gesund und passt auf Euch auf!